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Zuletzt aktualisiert:
27.12.2011 | 11:13



Wodka & Kartoffelsalat - Hörertreffen der Stimme Russlands.


Wodka & Kartoffelsalat..... sind zwar nicht angekündigt -ältere Listenleser werden sich sicherlich noch entsinnen-, aber dafür zumindest für die Veranstaltung in Berlin der Botschafter der Russischen Föderation Wladimir Kotenjow.

siehe dazu:
http://www.vor.ru/German/dec_2006.html

Passend zum entspannten Samstagabend hier aus gegebenen Anlass die A-DX Wiederholungssendung vom Frühjahr 2005. Die Erstausstrahlung von oder besser via Wolf-Dieter war für mich der beste Betrag hier abseits des täglichen DX-Geschäfts im letzten Jahr.

Danke nochmals. Danke.
73 Christoph



Hallo Uwe und auch einen Gruß in die Runde,

Bei dem Stichwort "Expansionsdrang" fällt mir doch glatt die Einladung der
Stimme Russlands zu einem Treffen im vergangenen Dezember ein, das u.a.
folgenden Einladungsinhalt hatte:

"Neben den Gesprächen über Politik und Alltag im heutigen Russland
gibt es ein geselliges Beisammensein mit Wodka, Tee und russischen
S p e z i a l i t ä t e n."

Zum Ablauf des Treffens liegt mir der nachfolgende Bericht vor, der auf die
Frage:

wie war das Treffen , hat der Wodka gereicht?

gepostet wurde und weiter unten mit der "Einsparung für Kartoffelsalat und
Wodka" endet.

Dazu vorab meine These:
Vielleicht will die VoR das in Zukunft für "Kartoffelsalat und Wodka"
einzusparende Geld jetzt schon für zusätzliche Frequenzen ausgeben!

Aber nun zum Bericht (ich hoffe, ich langweile Euch nicht!):

Überschrift: ein vertaner Sonnntag,
Untertitel: so ein unvorbereitetes
Treffen habe ich noch nie gesehen.

Also der Reihe nach:
10.05 Beginn; fast alle der 60 Plätze sind besetzt;
alle nach ca. 10.20 kommenden Gäste müssen stehen
und finden erst Platz, als ab ca. 10:40 die ersten wieder
gehen;
Alles in allem waren ca. 80-90 Leute da.

Das Programm begann mit einer großen Auszeichnungsrunde,
bei der "verdiente Hörgemeinden" mit einer Urkunde geehrt
wurden.
Jolkin übergab danach eine Verdienstmedaille, die die VoR
für die Verdienste um Volk und Vaterland erhalten hatte an
den Leiter des Hauses der Russischen Kultur.

Nun wechselte die Ansprache von Jolkin an Choschewa und
zurück und hin.
Gesagt wurde zwar viel, aber konkretes war wohl nicht dabei.

Jetzt wurde es interessant, als die Anwesenden aufgefordert
wurden, ihre Meinung zum Programm zu sagen.
Zuerst trat eine Dame der Friedensbewegung auf, die ihre
Kritik an der Regierungshörigkeit der VoR äußerte, worauf
Jolkin sich einen über die Unabhängigkeit der Meinungen
im neuen Russland abstammelte. Und "schließlich sei er einer,
der schon immer mit seiner Meinung und auch mit Kritik nicht
hinter dem Berg gehalten habe".

Jetzt nahm das Treffen einen unerwarteten Verlauf, weil bis
auf den Schluss nur noch Leute auftraten, die ihre "unverbrüch-
liche Freundschaft mit den "Völkern Russlands" zum Ausdruck
brachten.
Zuerst war da einer, der gerade ein Buch geschrieben hat.
"Mit 17 hinter Gittern". Er brachte einen 30-minütigen Abriss
seines Buches und kam laufend zum Schluss, dass er den
Völkern der Sowjetunion "äh, ich meine Russlands"
(Originalton) viel zu verdanken hat, weil er ja mit 17 in
sowjetischer Kriegsgefangenschaft sitzen durfte und damit
nicht dem verhassten Hitlerregieme dienen musste. Gleichfalls
hat ihm eine sowjetische Ärztin "äh, ich meine russische Ärztin"
das Leben gerettet und damit war die Freundschaft zur SU für
immer besiegelt.
Er übergab das Buch, noch in Plaste eingeschweißt, an Jolkin.

Alle weiteren Redner hielten ähnlich flammende Reden, die ohne
weiteres auf dem 287. Parteitag der KPdSU mit lang anhaltendem
Beifall aufgenommen worden wären.
Da ging es um die Wahrheit, um Lügen um die Macht des Volkes ...

Jolkin forderte nach ca. 1 1/2 h dazu auf, nur noch zur Sache,
nämlich "zum Programm der VoR" zu sprechen, was aber kein
Gehör fand. Auch bat er, die Beiträge kurz und knapp zu halten.
Keiner der Vortragenden lag aber unter 15 Minuten.
Den letzten Langsprecher unterbrach Jolkin und bat ihn nochmals,
kurz und knapp und zum Thema zu sprechen. Dieser konterte dann:
"Sie wollen mir doch nicht etwa das Wort entziehen; also lassen
Sie mich doch bitte in meinen Ausführungen fortfahren".
Jolkin: "Ja aber bitte zum Thema" Sprecher: "Das gehört auch
zum Thema". Und weiter gings mit der Unterdrückung der Macht des
Volkes in Deutschland.
Zwischendurch: Zwischenrufe von hinten: "Ja", "Die Amerikaner sind
Kriegsverbrecher" ...

Der letzte Beitrag war dann der Dialog eines Anwesenden mit einem
Anhänger der deutschen Friedensbewegung.

Vorgeschichte: Der Anwesende war auf der Leipziger Buchmesse
am Stand de Bundeswehr, als Friedensbeweger die Veranstaltung
massiv störten und der Veranstalter, also die Messe, die Polizei holte
und die Friedensbeweger entfernen ließ. Just in diesem Moment
tauchte ein Korrespondent der VoR auf und brachte seinen Unmut
über die Verhältnisse in Deutschland zum Ausdruck, wo Friedens-
beweger an ihrem Demonstrationsrecht durch die Polizei gehindert
werden.
2 Wochen später gab es auf der VoR einen 7-Minuten-Beitrag
mit dem gleichen Tenor. Es kamen der Korrespondent und ein
Friedensbeweger zu Wort.

Nun wieder zur Veranstaltung:
Der eine Anwesende sagte also im ruhigen Ton, dass er manchmal
den Eindruck habe, dass die bei VoR wiedergegebenen Meinungen
einseitig sind und wies auf den gesendeten 7-Minuten Beitrag hin.
Er bemerkte noch, dass zumindest der Hausherr oder die Bundes-
wehr hätten zu Wort kommen müssen, um den Sachverhalt von allen
Seiten zu beleuchten.

Jetzt schaltete sich der Friedensbeweger ein und sprach von der
Bundeswehr, die in den letzten Jahren drei Kriege zu verantworten
habe.
Wieder diverse Zwischenrufe.

Jolkin ergriff das Wort und bat, die Veranstaltung bei einem gemütlichen
Beisammensein zu beenden.

Das letzte Mal gab es noch Kaviar und Borschtsch. Diesmal Kartoffel-
salat mit Bockwurst. Damit passte sich das kulinarische Beisammensein
nahtlos der Qualität der Vorveranstaltung an.
Nur Wodka gab es reichlich.
Die Damen und Herren der VoR wurden selten gesehen, weil sie sich
irgend wohin zurück gezogen hatten.
An den Tischen floss der Wodka in Strömen. Man prostete sich mit
russischen Trinksprüchen zu.
Gegen 16 Uhr lag der erste Volltrunkene auf einer Couch auf dem Flur
und schlief.
Kurz danach war dann ENDE und der Volltrunkene wurde gemeinsam
von mehreren Personen bis vor die Tür gebracht.

Kommen wir jetzt zu statistischen Werten:
Jüngster Teilnehmer: so um die 40 oder kurz darunter.
Der Rest so zwischen 55 und 75-80.

Da ich Hobbymathematiker und speziell auch Statistiker bin, drängte sich
mir während der ganzen Zeit der Veranstaltung die Frage auf: "Wenn die
Veranstaltungen im 3-4 Jahres-Rhythmus weitergehen,
1. in welchem Jahr reichen dann die vorhandenen Plätze im
Veranstaltungsraum
2. in welchem Jahr kann die Veranstaltung auf den vier vorhanden
3-Sitzer-Couchen abgehalten werden
und
3. in welchem Jahr kann das russische Auswärtige Amt die Kosten für
Kartoffelsalat und Wodka als Einsparung melden?

T O L L !


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In meiner Rubrik "weltweit hören vor 30 Jahren" gibt es die Ausgabe Mai und Juni 1981 zum kostenlosen PDF-Download. Link: wwh vor 30 Jahren. Viel Spaß bei der Zeitreise. (22.5.11)

Bhutan

Der lokale Kurzwellensender aus Bhutan ist wieder im Tropenband zu hören! Seit den Weihnachtstagen wird auch auf 5030 kHz getestet, ein schwacher Empfang ist dort gegen 14 Uhr UT und nach 00 UT möglich, wenn auch nicht täglich. Zeitgleich ist auch die Frequenz 6035 kHz im Einsatz. (27.12.11)

Afghanistan

Seit wenigen Tagen ist der neue Sender des staatlichen Radios aus Kabul auf 7200 kHz zu hören, berichtet Herbert Meixner in A-DX. Die gut zu hörende Sendung beginnt gegen 15.30 UT und endet um 16.30 UT. (28.11.11)

Pakistan

Azad Kashmir Radio aus Pakistan ist nachmittags nach 16 Uhr UT auf 3975 kHz zu hören. Die Station ist kein alltäglicher Gast, früher sendete man auf 4790 kHz. (23.10.11)

Kanada

Der CBC Northern Service ist auf 9625 kHz gegen 22.50 gut mit einer Übertragung von CBC One zu hören, berichtet Klaus Spielvogel in A-DX. (23.10.11)

Alaska

KNLS Anchor Point ist schwach gegen 10 Uhr UT auf 11870 kHz mit dem Sendebeginn zu hören, berichtet Eike Moeckel in A-DX. (20.10.11)

Argentinien

Das argentinische Auslandsradio RAE ist am Abend nach 21 Uhr UT sehr gut in Europa zu hören. Die deutsche Sendung auf 15345 kHz bietet dann einen sehr guten Empfang! (18.10.11)

Afghanistan

Es gibt einen neuen Kurzwellendienst aus Afghanistan! Seit wenigen Tagen ist Radio Afghanistan in Urdu und Englisch auf 6100 bzw 6102 kHz gegen 16.00 UT bis zum Sendeschluss um 16.30 UT zu hören. Das Signal ist schwach aber ungestört. (18.8.11)

Bolivien

R Santa Cruz aus Santa Cruz, Bolivien ist gegen 00 Uhr UT ohne jede Störung auf 6134,8 kHz zu hören, das sollte auch mit kleineren Empfängern und Antennen gehen. Schöne Musik und viele Stationsansagen, so macht Kurzwellenempfang viel Spaß. (7.8.11)

Bolivien

Aus Bolivien ist Emisora Pio XII aus Potosi im südlichen Bolivien relativ gut auf 5952,5 kHz zu hören. Ab 23 Uhr UT ist die Frequenz frei, das Signal zwar schwach aber ohne jede Nachbarkanalstörung bis nach 01 Uhr UT zu hören. (10.7.11)

Diego Garcia

American Forces Network ist abends nach 19 Uhr UT auf der USB Frequenz 4319 kHz sehr gut in Mitteleuropa zu hören, berichtet Kai in der A-DX Liste. (20.6.11)

Indonesien

Die Stimme Indonesiens aus Jakarta ist abends von 18-19 Uhr UT sehr gut auf 9526 kHz mit dem deutschen Programm zu hören. (13.6.11)

Guam

AWR Guam ist nachmittags um 16 Uhr UT auf 11805 kHz schön in Englisch zu hören. Sonntags kommt das hörenswerte DX Programm. Eine weitere Sendung in Englisch ist ab 16.30 UT auf 11.740 kHz zu hören. (13.6.11)

Malaysia

Sarawak FM ist gegen 21 Uhr UT auf 9835 kHz mit seinem Nachtprogramm schwach in Mitteleuropa zu hören, meldet Eike Bierwirth in A-DX (6.6.11)

Äthiopien - Niger

Radio Ethiopia ist mit dem Inlandsdienst abends bis zum Sendeschluß um 21 Uhr UT auf 9705 kHz gut zu hören. Danach ist selten LV du Sahel aus dem Niger bis nach 22 Uhr UT zu hören. Ein lohnenswertes DX-Ziel! (29.5.11)

Ekuador

Radio HCJB, die Stimme der Anden ist über die Sendeanlage Sitkunai in Litauen von 17.00 bis 17.30 UT auf 5940 kHz gut zu hören. (20.5.11)

Rwanda

Radio Rwanda ist gegen 20.00 UT auf 6055 kHz zu hören berichtet Nils Schiffhauer in A-DX. (15.5.11)

Uganda

Dunamis Shortwave aus Uganda ist abends von ca. 18 Uhr UT bis zum Sendeschluß kurz nach 19 Uhr UT schwach auf 4750 kHz zu hören. Zumeist wird afrikaische Musik ohne jede Ansage gespielt. (20.4.11)

Kongo (D.R.)

Die sehr selten zu hörende Station Radio Candip ist abends bis zum Sendeschluß gegen 19 Uhr UT gar nicht schlecht auf 5066,34 kHz zu hören. Der späte Sendeschluß ermöglicht den Empfang, bis vor kurzer Zeit wurde bereits um 16.30 UT die Sendung beendet was einen Empfang in Mitteleuropa sehr schwierig machte. (20.4.11)

Guatemala

Radio Verdad aus Guatemala hat ja dieser Tage den verbesserten Sender auf nun genau 4055 kHz mit nun 700 Watt in Betrieb genommen. Dieser bringt gegen 03 UT ein wunderschönes S7+ Signal in Salzburg. Hörbar war die Station von ca. 0130 UT bis zum Sendeschluß um 0604 UT, am besten in LSB zu hören. (6.4.11)

Indien

Klaus Spielvogel berichtet in A-DX über den Empfang der englischen Sendung von All India Radio auf 11670 kHz gegen 22.45 UT. (5.4.11)

Japan

NHK Radio Japan ist mit der englischen Sendung mittags um 12 Uhr UT auf 9790 kHz gut zu hören. (13.3.11)

Italien

Challenger Radio, eine italienische Privatstation auf Mittelwelle sendet auf 1368 kHz mit 2,5 kW und ist in den Nachtstunden in Mitteleuropa sehr gut zu hören. (24.2.11)

Indien

All India Radio ist abends gegen und nach 2130 UT auf Mittelwelle 1566 kHz zu hören. Von 2135-2140 UT sendet AIR englische Nachrichten, danach meist ein Musikprogramm. (20.2.11)

Philippinen

Radio Veritas Asia aus Quezon City ist nach 23 Uhr UT gut auf 9720 kHz zu hören. Vor den halbstündigen Programmen kommen ausführliche Stationsansagen in englischer Sprache. (15.1.11)

Japan

Radio Nikkei aus Japan ist derzeit spätabends sowohl mit dem 1. wie auch mit dem bei uns seltener hörbaren 2. Programm zu empfangen. Das 1. Programm beginnt auf 9595 kHz um 22.25 UT mit einem glockenähnlichen Signal gespielt auf der "Koto", einem japanischen Instrument. Danach folgen Frequenzansagen und zumeist bis 23 UT ein Musikprogramm. Das 2. Programm ist etwas später zum Sendebeginn um 2300 UT auf 9760 kHz zu hören. Hier wird zum Sendebeginn nur die Frequenz angesagt und ebenfalls ein Musikprogramm gespielt. (15.1.11)

Eritrea

Die Voice of the Broad Masses aus Asmara ist Ende Dezember sehr gut nach 17 Uhr UT auf 7175 kHz zu hören. (28.12.)

Brasilien

Ingo Hell meldet in A-DX den Empfang von Super Rádio Deus é Amor, Sao Paulo auf 9565 und 11765 kHz gegen 22 UT, schwaches Signal. (17.12)

Kanada

A-DXer Friedhelm Wittlieb berichtet über den Mittelwellen-empfang von VOCM St. Johns, NF, auf 590 kHz gegen 0445 UT. (14.12)

Irland

Radio 1 auf 252 kHz Langwelle aus Irland konnte A-DXer Herbert Meixner gegen 17.20 UT empfangen. (12.12)

Indien

Die AIR Station Gangtok, Sikkim ist wieder auf der Stammfrequenz 4835 kHz zu empfangen. Schwach zu hören nach 01 UT und nach 15 Uhr UT bis zum Sendeschluss um 16 Uhr UT.

Burma

Radio Myanma ist nach 23 UT auf 5985,8 kHz unter Störungen schwach mit einem Programm in Landessprache zu hören. (28.11)

Vanuatu

Mit sehr guten Antennen ist derzeit gegen 07 UT Radio Vanuatu auf 7260 kHz sehr schwach zu hören, berichtet Nils Schiffhauer in A-DX. Empfangsversuchelohnen in den kommenden Wochen! (28.11)

USA

WYFR Family Radio, Florida ist mit dem deutschen Programm von 05-06 UT auf 7730 kHz zu hören berichtet Thorsten Hein in A-DX. (26.11)

Rwanda

FEBA Radio ist über den Sender in Rwanda nach 16 UT auf 9595 kHz zu hören berichtet Herbert Meixner in A-DX. (26.11)

Niger

La Voix du Sahel hat die Frequenz 9705 kHz reaktiviert und ist abends schwach zu hören berichtet Thorsten Hallmann in A-DX. Auf gleicher Frequenz sendet gelegentlich auch Äthiopien bis 21 UT, Niger meist länger. (21.11)

Neuseeland

Radio Neuseeland ist nach 10 Uhr UT auf 9765 kHz sehr gut zu hören berichten A-DXer Norbert Graf und Klaus Spielvogel. (19.11)

China

PBS Sichuan ist zum Sendestart um 21.55 UT in Mitteleuropa auf 6060 kHz hörbar. Geringe Störungen durch die Voice of Amerika von den Phillipinen, bis ca. 2230 ist China baer gut hörbar. (20.11)

Japan

NHK aus Tokio, der japanische Auslandsdienst ist in japanisch auf 6085 kHz gegen 2130 UT gut zu hören. (16.10.)

Aserbaidschan

Die Voice of Justice aus Stepanakert - Aserbaidschan konnte Anfang Juli von Thomas Lindenthal um 13:22 UTC auf 9677,77 mit einigermaßen gutem Signal, aber schlechter und dumpfer Modulation gehört werden. Die Sendungen werden nur Dienstags und Samstags ausgetrahlt.

Diego Garcia

Willi Westrupp meldet auf A-DX den Empfang des AFN Senders der Insel Diego Garcia auf 4319 kHz. Gehört in USB Mode gegen 18.15 UT. (30.5.10)

Guinea

Patrick Robic meldet in A-DX den seltenen Empfang von Familia FM aus Guinea. Der schwache 1 kW Sender auf 4900 kHz ist seit Mai 2010 aktiv und in den späten Abendstunden sehr leise hörbar. Sendeschluss um 00.05 UT.

Thailand

Andreas Hatting berichtet in A-DX vom Empfang des Senders Bangkok Meteo Radio auf 8743 kHz USB Mode gegen 19.00 UT , gehört auf dem DX-Camp Solingen. (20.5.10)

Kuba

Der neue Sender von Radio Havanna im Tropenband auf 5040 kHz wurde von einigen Hörern Ende März in der A-DX Liste gemeldet. Der Empfang sollte während der späten Nachtstunden problemlos möglich sein.

Kanada

Günter Lorenz berichtet in A-DX vom Empfang des CBC Northern Service auf 9625 kHz gegen 22.10 UT. (15.2.10)

Surinam

Radio Apintie ist nachts auf 4990 kHz schwach zu hören. Bester Empfang gegen 03-05 Uhr UT, man sollte aber eine gute Antenne besitzen und auf wenige Störungen hoffen, die Station aus Surinam ist mit max. S1/S3 zu hören. (3.2.10)

Kuba

Radio Rebelde ist eine der am lautesten hörbaren Stationen im 60 Meter Tropenband. Auf 5025 kHz kann der Sender ab ca. 22 Uhr UT die ganze Nacht selbst mit kleinen Radios gut gehört werden.

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